Ein eigener Pool kann im Sommer schnell zum Mittelpunkt des Gartens werden. Nach Feierabend ein paar Bahnen schwimmen, am Wochenende gemeinsam mit den Kindern ins Wasser gehen oder bei hohen Temperaturen einfach für eine kurze Abkühlung sorgen: Ein Swimmingpool lässt sich spontan nutzen, ohne Anfahrt, Eintritt und feste Öffnungszeiten.
Wie viel Platz ein Pool benötigt, hängt stark von der gewünschten Nutzung ab. Ein Schwimmbecken für regelmäßiges Training kann anders geplant werden als ein Gartenpool, der hauptsächlich der Abkühlung und gemeinsamen Freizeit dient. Deshalb sollten Beckengröße, Form und die umgebenden Flächen von Anfang an gemeinsam betrachtet werden.
Wie der Gartenpool genutzt wird, entscheidet jeder selbst. Wer Ruhe sucht, kann sich nach einem langen Arbeitstag im Wasser entspannen. Wer sich bewegen möchte, nutzt das Schwimmbecken für regelmäßiges Training. Und wenn Freunde oder Familie zu Besuch kommen, wird der Pool zum Treffpunkt für gemeinsame Sommertage.
Gerade bei Temperaturen über 30 Grad zeigt sich der Vorteil des eigenen Beckens. Statt ein gut besuchtes Freibad aufzusuchen, steht die Abkühlung direkt im eigenen Garten bereit. Auch spontanes Schwimmen am Morgen oder am Abend ist jederzeit möglich.
Bei der Planung kommt es nicht allein auf die Größe des Pools an. Entscheidend ist, wie das vorhandene Grundstück genutzt werden soll. Wer hauptsächlich schwimmen möchte, stellt andere Anforderungen an Länge und Form als eine Familie, die vor allem Platz zum Baden und Spielen benötigt.
Auch Terrasse, Liegeflächen, Wege und Pooltechnik sollten von Anfang an berücksichtigt werden. Ein sinnvoll geplanter Pool fügt sich in den Garten ein und lässt genügend Raum für die übrige Nutzung des Grundstücks. Selbst auf kleineren Flächen können deshalb attraktive Lösungen realisiert werden.
Neben dem eigentlichen Schwimmbecken spielt die technische Ausstattung eine wichtige Rolle. Eine leistungsfähige Filteranlage hält das Wasser sauber und sorgt für die notwendige Umwälzung. Mit einer Poolabdeckung gelangen weniger Blätter, Blüten und andere Verschmutzungen ins Becken.
Wer die Badesaison verlängern möchte, kann zusätzlich eine Poolheizung einplanen. Eine Wärmepumpe ermöglicht angenehmere Wassertemperaturen auch dann, wenn die Außentemperaturen noch nicht oder nicht mehr hochsommerlich sind. Eine Überdachung kann zusätzlich Wärmeverluste reduzieren und den Pool vor Witterungseinflüssen schützen.
Ein eigener Swimmingpool bietet gute Voraussetzungen, Bewegung regelmäßig in den Alltag einzubauen. Schwimmen beansprucht zahlreiche Muskelgruppen und lässt sich unabhängig von einem Fitnessstudio oder öffentlichen Schwimmbad betreiben.
Bei einem kleineren Becken kann eine Gegenstromanlage sinnvoll sein. Sie erzeugt eine kontinuierliche Strömung, gegen die auf der Stelle geschwommen wird. Dadurch lässt sich auch ein kompakter Gartenpool für längere Trainingseinheiten nutzen. Anschließend wird aus dem Trainingsbereich wieder ein Platz zum Entspannen, Abkühlen oder gemeinsamen Baden.
Der Landkreis Peine liegt im Südosten Niedersachsens zwischen Hannover und Braunschweig. Die Kreisstadt Peine ist historisch eng mit der Stahlindustrie verbunden und bildet das wirtschaftliche Zentrum der Region.
Neben den Städten und Gemeinden prägen Felder, kleinere Waldgebiete und zahlreiche Grünflächen das Peiner Land. Zu den bekannten Naherholungsgebieten gehört der Burgpark in Peine, in dem noch Reste der ehemaligen Burganlage zu sehen sind. Auch der historische Schlosspark in Vechelde erinnert an die Geschichte der Region.
Wer im Landkreis Peine einen Pool bauen möchte, kann das eigene Grundstück um einen dauerhaft nutzbaren Freizeitbereich erweitern. Vom kompakten Gartenpool bis zum größeren Schwimmbecken lassen sich Größe, Form und technische Ausstattung auf die vorhandene Fläche und die persönlichen Wünsche abstimmen.
Gemeinden: Edemissen, Hohenhameln, Ilsede, Lengede, Peine, Vechelde, Wendeburg.