Sie möchten einen Pool im Hochsauerlandkreis bauen? Wir planen Ihren Gartenpool passend zu Grundstück, Lage und den klimatischen Bedingungen der Region.
Für einen eigenen Swimmingpool braucht es nicht jeden Tag 30 Grad und strahlenden Sonnenschein. Entscheidend ist vielmehr, dass das Schwimmbecken so geplant und ausgestattet wird, dass es während möglichst vieler Monate angenehm genutzt werden kann. Gerade in einer Mittelgebirgsregion wie dem Sauerland spielen dabei Sonneneinstrahlung, Wind, Wassertemperatur und die Lage des Pools auf dem Grundstück eine wichtige Rolle.
Wer diese Faktoren bereits beim Poolbau berücksichtigt, kann die nutzbare Badesaison deutlich über einzelne heiße Sommertage hinaus erweitern.
Wo ein Pool auf dem Grundstück gebaut wird, beeinflusst später nicht nur die Optik. Ein möglichst sonniger Standort kann dazu beitragen, dass sich das Wasser auf natürliche Weise erwärmt. Gleichzeitig sollte berücksichtigt werden, zu welchen Tageszeiten der Pool hauptsächlich genutzt werden soll.
Auch Schatten durch Haus, Bäume oder andere Gebäude kann eine Rolle spielen. Ein Platz, der morgens vollständig in der Sonne liegt, kann am Nachmittag bereits verschattet sein.
Deshalb lohnt es sich, vor der Festlegung des Standorts den Sonnenverlauf im eigenen Garten genauer zu betrachten.
Neben der Sonne beeinflusst Wind die gefühlte Temperatur am Schwimmbecken. Besonders beim Verlassen des Wassers kann ein geschützter Poolbereich wesentlich angenehmer sein.
Hecken, Mauern, Sichtschutzelemente oder die vorhandene Bebauung können Wind abhalten. Dabei sollte allerdings darauf geachtet werden, den Pool nicht vollständig zu verschatten oder die Gartenfläche unnötig einzuengen.
Ein sinnvoll gewählter Standort verbindet deshalb möglichst gute Sonneneinstrahlung mit einem gewissen Schutz vor Wind.
Selbst bei Sonnenschein kann das Poolwasser nach einigen kühlen Nächten deutlich an Temperatur verlieren. Wer nicht ausschließlich an besonders warmen Sommertagen schwimmen möchte, kann deshalb eine Poolheizung einplanen.
Eine Wärmepumpe entzieht der Umgebungsluft Energie und nutzt diese zur Erwärmung des Poolwassers. Dadurch lässt sich die gewünschte Wassertemperatur gezielter steuern.
Das kann gerade im Frühjahr und Spätsommer interessant sein, wenn sonnige Tage bereits oder noch zum Baden einladen, die Nächte aber vergleichsweise kühl sind.
Erzeugte Wärme sollte möglichst lange im Wasser bleiben. Über die offene Oberfläche eines Swimmingpools findet jedoch ständig ein Wärmeaustausch mit der Umgebung statt.
Eine geeignete Poolabdeckung reduziert diesen Effekt und begrenzt gleichzeitig die Verdunstung. Besonders nachts, wenn die Lufttemperaturen sinken, macht sich das bemerkbar.
Poolheizung und Abdeckung erfüllen damit unterschiedliche Aufgaben: Während die Heizung die gewünschte Temperatur erzeugt, hilft die Abdeckung dabei, diese länger zu erhalten.
Eine weitere Möglichkeit ist eine Poolüberdachung. Sie schützt die Wasserfläche vor Witterungseinflüssen und reduziert den Eintrag von Blättern und anderen Verschmutzungen.
Unter einer geschlossenen Überdachung kann sich bei Sonneneinstrahlung außerdem die Luft erwärmen. Dieser Effekt kann sich positiv auf die Temperatur rund um das Schwimmbecken und auf das Poolwasser auswirken.
Welche Höhe und Ausführung sinnvoll ist, hängt vom Becken und den persönlichen Anforderungen ab. Niedrige Varianten wirken zurückhaltender, während höhere Konstruktionen mehr Raum über der Wasserfläche schaffen.
Wer seinen Pool nicht nur zur Abkühlung nutzen möchte, kann bereits bei der Planung auf gute Voraussetzungen für sportliches Schwimmen achten.
Bei ausreichend Platz bietet ein längeres Becken entsprechende Schwimmstrecken. Ist die verfügbare Gartenfläche begrenzt, kann eine Gegenstromanlage eine Alternative sein. Sie erzeugt eine kontinuierliche Strömung, gegen die auf der Stelle geschwommen wird.
Damit lässt sich der Swimmingpool regelmäßig für Bewegung nutzen, ohne dass dafür ein außergewöhnlich großes Becken erforderlich ist.
Unabhängig von Wetter und Wassertemperatur muss das Poolwasser kontinuierlich gefiltert werden. Das Desjoyaux-Filtersystem wird direkt am Schwimmbecken installiert und benötigt keine langen Rohrleitungen zu einem separaten Technikraum.
Dadurch kann die technische Planung kompakt gehalten werden. Weitere Komponenten wie Wärmepumpe, Gegenstromanlage, Beleuchtung oder Poolabdeckung lassen sich abhängig von den persönlichen Anforderungen ergänzen.
Entscheidend ist, dass die technische Ausstattung nicht unabhängig vom Becken geplant wird, sondern zum gewünschten Nutzungsverhalten passt.
Wir planen und bauen Swimmingpools im gesamten Hochsauerlandkreis, darunter Arnsberg, Meschede, Brilon, Winterberg, Schmallenberg, Sundern, Olsberg, Marsberg, Medebach, Bestwig, Eslohe und Hallenberg.
Wenn Sie einen Pool im Hochsauerlandkreis bauen möchten, berücksichtigen wir bei der Planung neben Größe und Ausstattung auch die Lage auf Ihrem Grundstück. Sonneneinstrahlung, Windschutz, gewünschte Wassertemperatur und Nutzungszeitraum können so von Anfang an in die Gestaltung des Gartenpools einfließen.